Aktuelles

Bildung und Betreuung im Mittelpunkt: Zukunftskongress invest in future

Am 27. Und 28. Oktober 2014 findet im Haus der Wirtschaft in Stuttgart der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „invest in future“ statt, bei dem ich erneut verschiedene Foren und die Abendveranstaltung moderieren werde. Die Veranstaltung von Konzept-e in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH und dem Kind e. V. Dachverband ist eine jährliche Kommunikationsplattform für Unternehmen, Verbände, Kommunen, Träger, PädagogInnen und die Wissenschaft. Mit Mittelpunkt steht in diesem Jahr das Schwerpunktthema „Potenziale nutzen – Bildungschancen für Deutschland. Wie meistern wir die Herausforderungen der Zukunft?“

Auch in diesem Jahr bietet „invest in future“ wieder aktuelle Vorträge und Themenforen, Workshops und Diskussionen sowie eine Messe mit Ständen von Verbänden, Initiativen, Einrichtungsträgern, Verlagen, Krippen- und Kita-Ausstattern. Außerdem werden die besten Kitas Deutschlands von einer unabhängigen Jury gewählt und mit dem KitaStar ausgezeichnet. Die element-i-Bildungsstiftung ehrt damit Kindertagesstätten, die besondere Qualitätsmaßstäbe in der Kinderbetreuung setzen und sie kontinuierlich sicherstellen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie hier

Herausforderung Bürgerbeteiligung: Veranstaltung „Baustelle Bürgerdemokratie! Herausforderungen der Bürgerbeteiligung für Bürger, Politik und Medien“ am 22. Oktober 2014

Im Rahmen der Veranstaltung „Baustelle Bürgerdemokratie! Herausforderungen der Bürgerbeteiligung für Bürger, Politik und Medien“ am 22. Oktober 2014 in Mannheim werde ich als Referentin und Diskussionsteilnehmerin das Forum „Bürgerbeteiligung und politische Mandatsträger: Spannungsverhältnis versus Vertrauensbildung“ mitgestalten. Als besondere Gäste werden Dr. Heiner Geißler (der sich an meinem inhaltlichen input abarbeiten soll :)), Bundesminister a.D., Gisela Erler, Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung, und Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister von Mannheim, erwartet.

Die gemeinsame Veranstaltung der Allianz für Beteiligung, des Staatsministeriums Baden- Württembergs, der Landeszentrale für politische Bildung und der Stadt Mannheim beschäftigt sich mit dem Thema „Bürgerbeteiligung als Herausforderung“. Dabei werden drei Aspekte in den Mittelpunkt gestellt, die oft als besondere Herausforderungen empfunden werden:

  • das Verhältnis von Bürgerbeteiligung und direkter Demokratie,
  • das Zusammenspiel von Bürgerbeteiligung und politischem Mandat und
  • die Rolle von Medien in Beteiligungsprozessen.

Die TeilnehmerInnen haben die Möglichkeit, sich über Erfahrungen von Kommunen und ihren  BürgerInnen mit Elementen der direkten Demokratie  zu informieren, mit MandatsträgerInnen zu diskutieren, wie die Politik mit Beteiligungsinitiativen umgehen kann, oder gemeinsam mit MedienvertreterInnen ein Leitbild zu erarbeiten, wie Medien Bürgerbeteiligungsprozesse begleiten können.  Darüber hinaus können sie die Bürgerbeteiligungsmaßnahmen zur Neugestaltung der Flächen, die in Mannheim durch den Abzug der amerikanischen Streitkräfte frei werden, kennenlernen.

Alle weiterführenden Informationen zum Programm sowie das Anmeldeformular finden Sie in der Einladung.

Kooperation von Jugendämtern und freien Träger: Forum Kindertagespflege

Am 30.06.2014 fand die Arbeitstagung der öffentlichen und freien Träger der Kindertagespflege in Baden-Württemberg zum Thema „ERFOLGREICHE KOOPERATIONSSTRUKTUREN FÜR DIE ZUSAMMENARBEIT DER ÖFFENTLICHEN UND FREIEN TRÄGER IN DER KINDERTAGESPFLEGE“ statt, die ich in meiner Funktion als 1. Vorsitzende des Landesverbands der Tagesmütter-Vereine Baden-Württemberg e. V. mit konzipiert und moderiert habe.

Im Mittelpunkt der gemeinsam mit dem KVJS Baden-Württemberg organisierten Veranstaltung standen die Möglichkeiten erfolgreicher Kooperation aus der Sicht der unterschiedlichen Träger vor dem Hintergrund der sich ändernden Anforderungen und Professionalisierungsprozesse in der Kindertagespflege. Auf der workshop-orientierten Fachtagung wurde der Frage nachgegangen, wie die öffentlichen und freien Träger der Kindertagespflege diesen Wandel konstruktiv bewältigen können, welche Veränderungen die Träger jeweils vollziehen müssen, um ihre Aufträge zu erfüllen und wie die positiven Elemente der Akteure zum Vorteil von allen Beteiligten genutzt werden können. 

Die Veranstaltung wurde von allen Beteiligten als sehr gelungen eingeschätzt. Nachdem die Teilnehmer zuerst in die rechtlichen und sozialwissenschaftlichen Grundlagen eingeführt wurden, hatten sie am Nachmittag in Workshops die Möglichkeit, konzeptionelle Faktoren zu erörtern, Sichtweisen auszutauschen und sich auf mögliche gemeinsame Ansätze  zum Thema „erfolgreiche Kooperationsstrukturen“ zu verständigen. 

Diese haben unter anderem deutlich gemacht, dass Kooperationen immer wieder der Reflektion, der Anpassung und der Beziehungsarbeit bedürfen. Es gilt, Plattformen zu schaffen um zu einem gemeinsamen Austausch zu kommen und Chancen und Probleme offen anzusprechen. Dieses Veranstaltungsformat stellt dabei ein gutes Beispiel auch für andere Verbände dar.

wir sind was wir gelesen haben_ 2013

Meine jährliche Leseliste aus 2013, in neuem, lesefreundlicherem Design. Ich hoffe die Liste inspiriert wieder viele zum Griff nach einem Buch, das sie sonst nicht gelesen hätten: 

"Lese jeden Tag etwas, was sonst niemand liest. Denke jeden Tag etwas, was sonst niemand denkt. Tue jeden
Tag etwas, was sonst niemand albern genug wäre, zu tun.
Es ist schlecht für den Geist, andauernd Teil der Einmütigkeit zu sein." (Gottfried Ephraim Lessing)

Fundraising im Gesundheitswesen

Der 4.Fachtag "Fundraising im Gesundheitswesen" des Deutschen Fundraising Verbandes bringt am 14. März 2014 alle in diesem Spezialgebiet arbeitenden FundraiserInnen in Frankfurt zusammen. Ein interessantes Programm, zu dem public sense am Nachmittag mit einem Thementisch zum Schwerpunkt "Politische Netzwerk- und Lobbyarbeit- wirksam für das eigene Fundraising einsetzen. Botschaften, Zielgruppen, Fettnäpchen" beiträgt.

Lobbyleitfaden für internationalen Jugendaustausch

In den letzten Jahren ist die Bedeutung internationaler Erfahrungen für junge Menschen enorm gestiegen. Um möglichst vielen jungen Menschen interkulturelle Erfahrungen zu ermöglichen, bedarf es einer guten und effektiven Lobbyarbeit für den internationalen Schüler- und Jugendaustausch, denn leider wird dieser von politischen Entscheidungsträgern noch zu oft als "Luxus-Aktivität" verkannt, statt dessen bildungs- und demokratiefördernden Potentiale in der Jugend- und Bildungspolitik zu stärken.

Christina Metke hat, im Auftrag der Robert Bosch Stiftung, für die Initiative „Austausch macht Schule“ einen Praxisleitfaden für die Lobbyarbeit erarbeitet. Sie zeigt darin auf, wie durch die Identifizierung von Adressaten, Aufbau eines Netzwerkes und der Erarbeitung von Botschaften auch kleine Organisationen positiven Einfluss nehmen können.

Der Praxisleitfaden kann hier heruntergeladen werden oder direkt bei s.koenig@public-sense.de bestellt werden.